Reglemente Internationales Länderturnier

  1. Grunbdlagen
    Das Lländerturniersoll für alle Paare aus allen Ländern offen stehen, auch auserhalb dieser Länder die das Turnier Organisieren. Die Kordination findet vom Schweizerischen Fachverband Breitensport Tanz (SFBT) statt. Jedes der Länder (Oestereich, Deutschland, Schweiz ist verpflichtet Paare zu den anderen Tanzturnieren zu schicken.
  2. Tänze
    DiscoSwing
    Es können nach Absprache auch noch andere Tänze dazu genommen werden.
  3. Klasseneinteilung
    Jedes Turnier kann in mehreren Klassen statfinden. Die Zusammensetzung der Klassen ist nicht zwingend gegeben. Das heisst wenn ein Tanzpaar am Turnier findet es sei nicht korrekt eingeteilt so hat es die Möglichkeit sich beim Registrieren zu melden und kann dann in der Sichtungsrunde tanzen. In der Sichtungsrunde tanzen alle Paare der unteren Klasse zwingend. In der Sichtungsrunde werden die Paare nach ihrem können eingestuft. Es können folgende Klassen am Turnier sein: Beginner, Starklasse, unter diesen wird geschaut wo das Paar hingehört. 
     1 DiscoSwing S, A, B Klasse
     2 DiscoSwing C, D, E Klasse
    Die Senioren Klasse die ab dem ( wird noch komuniziert) Alter beginnt. Wer in der Senjorenklasse startet kann nicht mehr in der Starklasse oder beginner starten.
  4. Durchführung
    Das Turnierbüro wird von der Schweiz gestellt.
    Es sollten immer wenn möglich 5 Wertungsrichter gestellt werden.
    Kordination und Anmeldung der Turniere findet immer über die SFBT Internetseite statt. Der SFBT verpflichtet sich die Ranglisten und Reslutate bis ca 1 Woche nach dem Turnier auf zu schalten.
  5. WR
    Anzahl der WR 5

    Deutschland
    2 WR Deutschland
    1 WR Oestereich
    2 WR Schweiz

    Schweiz
    2 WR Schweiz
    2 WR Oestereich
    1 WR Deutschland

     Oestereich
    2 WR Oestereich
    2 WR Deutschland
    1 WR Schweiz
      
  6. Turnierdaten
    Die Turnierdaten werden jedes Jahr durch den SFBT koordiniert und festgelegt. Es sollte wenn möglich die Turniere innerhalb 6 Monate durchgeführt werden. Es ist darauf zu achten, dass nicht alle im gleichen Monat stattfinden, weil es Paare hat die Familien haben oder arbeiten und somit nicht an alle Turniere kommen können.
  7. Rangliste
    An den Turnieren werden Punkte gemäss Schweizer Ranking vergeben.
    Diese werden zusammengezählt und am Schluss der Gesamtsieger der 2 Kategorien ermittelt. Diesem Sieger wird der Wanderpokal übergeben.
    Sollte ein Paar in 2 Verschiedenen Klassen starten würde dieKlasse zählen in der das Paar am meisten mal gestartet ist oder wenn sie nur zwei mal gestartet sind die tiefere Klasse.
  8. Pokale
    Hier soll das Reglement der Schweiz zum Tragen kommen, wo vorgibt ab wie vielen Paaren man Pokale ergibt.
    Grundsätzlich ist es schön wenn die Paare Pokale erhalten.
  9. Wanderpokal
    Wenn ein Paar den Wanderpokal erhält muss er diesen wieder zurückgeben ausser er kann ihn 5 mal hinter einander gewinnen oder 10 mal gewinnen.
      
  10. Preis
    Der Veranstalter hat das Recht Preis an die Paare ab zu geben.
     
  11. Entschädigung
    Die Wertungsrichter hat jedes Land selber zu entschädigen.
     
  12. Startgeld
    Das Startgeld wird nach den Richtlinien der Schweiz eingezogen.

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